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Ekzeme behandeln mit Pilzen - kann das wirklich funktionieren?
Immer mehr Menschen, die unter Hautproblemen wie Neurodermitis, Schuppenflechte, Kontaktallergien oder chronischen Ekzemen leiden, suchen nach natürlichen Alternativen, um ihre Beschwerden zu lindern. Kein Wunder – viele klassische Behandlungen bringen zwar kurzfristige Erleichterung, lösen aber selten die Ursache.
Das Thema „Ekzeme behandeln mit Pilzen“ gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Heilpilze wie Reishi, Chaga oder Birkenporling zeigen in Erfahrungsberichten bemerkenswerte Effekte auf Hautbild, Entzündungsprozesse und Regeneration. Eine sanfte, natürliche Möglichkeit also, betroffene Hautstellen von innen heraus zu unterstützen. Und was ist mit dem Fliegenpilz…?
Maja, 56 Jahre alt, erzählt in ihrem Erfahrungsbericht, wie sie in schwierigen Zeiten den Fliegenpilz als Heilpilz entdeckte und damit ihre Hautbeschwerden auf natürlichem Weg unterstützte. Nach Jahren voller erfolgloser Versuche mit traditionellen Mitteln überzeugte sie die Tinktur aus Fliegenpilz, die ihr half, die Ekzeme zu behandeln und sichtbar zu verbessern.
Das Thema zeigt, wie Heilpilze alternative Wege eröffnen können, um Hautirritationen sanft zu begleiten und die Haut zu schützen. Natürlich sollte jeder Weg individuell betrachtet werden, doch Erfahrungsberichte wie Majas ermutigen dazu, Heilpilze beim Ekzem behandeln mit Pilzen genauer in Betracht zu ziehen.
Dürfen wir deine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen?
Nachdem wir Majas Erfahrungsbericht erhalten hatten, waren wir so beeindruckt, dass wir sie sofort gefragt haben, ob wir ihn veröffentlichen dürfen.
Daraufhin gab sie uns eine wundervolle Antwort, die wir euch nicht vorenthalten und daher gerne vorwegschieben möchten:
“Liebe Mira,
ich bin unendlich dankbar für alle Erfahrungsberichte, denen ich lauschen, die ich lesen durfte – und natürlich gebe ich auch meinen Bericht gleichermaßen frei, ihn zu teilen, auch gerne unter Benennung meines Namens „Maja W.“.
Gerade das ist es, was uns allen helfen soll, ihn mehr und mehr im wachsenden Kollektiv zu erschließen. Denn ehrlich gesagt ist jegliches Vertrauen auf sogenannte „Experten“ geschwunden wie die Gletscher der Alpen (wenige Ausnahmen möchte ich aus der Gleichung herausnehmen).
Wir alle sind auf uns selbst zurückgeworfen – macht auch Sinn, die Selbstermächtigung zurückzuerlangen.
Es ist kein Zufall, dass er (zumindest bei mir) sich zeigte, wann er sich zeigte…”
Was für eine schöne Einstellung liebe Maja und JA - wir sollten unbedingt etwas dafür tun, unser Leben mit all seinen Facetten wieder in unsere eigenen Hände zu nehmen - insbesondere unsere Gesundheit.
Im Folgenden berichtet nun Maja authentisch von ihrem Weg, wie „Ekzeme behandeln mit Pilzen“ ihr neue Hoffnung schenkte und zeigt, dass dieses Thema mehr Aufmerksamkeit verdient – vor allem, wenn es um die richtige Anwendung und den bewussten Umgang geht.
”Guten Morgen… ich heiße Maja und bin 56 Jahre alt…
In einer für mich sehr schlimmen und beutelnden langjährigen Krisenzeit rief mich der Fliegenpilz über mehrere Wege…
Da ich eine ziemlich nachhaltige YouTube-„Konsumentin“ bin, mir darüber mitunter schon seit Jahren viel „Wissen“ und Inspirationen angeeignet habe, was selbstverständlich mein gesamtes Leben beeinflusst(e) und lenkt(e), wurden Berichte über den Fliegenpilz immer präsenter… Zunächst interessierte es mich nicht, jedoch seit ich sodann auf die Heilpilze stieß, die vor allem in unseren Gefilden wachsen (vorrangig Baumpilze), blieb es nicht aus, dass mir auch Fliegenpilzvideos vorgeschlagen wurden…
Auch taucht er in der (für mich) heiligen „Bibel“ der Heil- und Vitalpilze von Jürgen Guthmann auf, jedoch nicht sehr ausführlich, entgegen der anderen darin enthaltenen Pilze. Mir ist die Materie also nicht ganz fremd.
Vor 2 Jahren, bei einer Pilzesuchwanderung nach dem Birkenporling vorrangig, erschien er mir wie in einem Märchen plötzlich mannigfach – da stand eine ganze Kolonie. In dieser Zeit, kurz davor, erzählte mir auch meine russische Freundin, dass sie ihn derzeit wieder konsumieren möchte… und so packte ich meinen Korb voll mit dem wunderbaren Gesellen… und brachte ihr einen Teil, einen Teil behielt ich und dörrte ihn bei 55 °C… ich wollte auch das sozusagen „wagen“…So robbte ich mich ran, ging gezielt auf Suche, was immer ich finden konnte, hörte ich und las mir an.
Von den Pilzfreunden setzte ich einen Teil roh an als Tinktur mit Wodka (jemand erzählte, es hälfe bei Schmerzen in Gelenken etc.), den größeren Teil beließ ich als getrocknete Pilze und davon einen Teil pulverisierte ich und füllte das ab in Kapseln. Sogar eine Salbe setzte ich an.
Insgesamt gibt es einige Selbstbeobachtungen, zu einem Zeitpunkt, bei dem ich noch nicht viele Erfahrungsberichte anderer vernahm.

Bei mir haben sich aufgrund zweier aufeinanderfolgender heftiger Kriseneinschläge, die mich nicht nur psychisch aus der Bahn warfen, auch physische multiple Symptome gezeigt; eine Abwärtsspirale kam in Gang (gleich vorab, es geht nicht um Impfungen!! Das Zeug habe ich nicht in mich gelassen und auch da viele Tribute gezahlt, Job/Familie/Freunde… Das hat die unausgestandene, bestehende Krise exponentiert)…
Kurz gesagt: So ziemlich alles in und an mir geriet ins Chaos und ich wusste schlicht nicht mehr, wo ich ansetzen sollte… Furchtbare Ängste, ein einziger nicht enden wollender Albtraum begann seit 2017…
Neben vielem anderen, was ich jetzt gar nicht aufzählen werde, weil es ausarten würde in einen Roman, stelle ich jedoch eine Beobachtung besonders heraus, die ich erst kürzlich probierte. Aus dem Grunde, weil ich bisher noch niemanden von solchem sprechen hörte, zumindest bin ICH nicht darauf gestoßen und es rührte von einem reinen intuitiven Selbstexperiment her. Deshalb schreibe ich Ihnen…
Ich habe mitunter am ganzen Körper (Beinen / Armen / Dekolleté / Bauch / Rücken / Nacken) kleine Wunden, die nicht mehr entgegen früher heilen wollen. Egal, was ich schmierte (gute Dinge wie selbstgemachte Heilsalben von Ringelblume bis Artemisia, MSM, Propolis und Dinge wie CDL, DMSO usw.)… nichts half ihnen, zu heilen. Es bildeten sich teils daraus Flechten, Ekzeme… die ich schon seit Jahren mit mir trage (alles begann 2017).”
Infokasten: Ekzeme behandeln mit Pilzen – Das Wichtigste

- Was bedeutet Ekzeme behandeln mit Pilzen?
Damit ist gemeint, Heilpilze gezielt zur Unterstützung entzündlicher Hautprobleme einzusetzen. Viele dieser Pilze enthalten natürliche Stoffe, die das Immunsystem stabilisieren und gereizte Haut beruhigen können. - Wie funktioniert´s?
Hierbei wirken bioaktive Bestandteile, die Entzündungen abschwächen und die Regeneration fördern können. Häufig kommen dafür Tinkturen, Salben oder entsprechende Ergänzungspräparate zum Einsatz. - Erfahrungen zu Pilzen bei Hautproblemen
Viele Anwender berichten von spürbaren Verbesserungen der Haut, auch wenn die Ergebnisse individuell unterschiedlich ausfallen und etwas Geduld erfordern.
Wichtige Hinweise zum Ekzeme behandeln mit Pilzen
Wer diesen Ansatz ausprobieren möchte, sollte sich vorab beraten lassen und auf eine gute Qualität der Produkte achten. Naturprodukte können Nebenwirkungen haben und ersetzen keine medizinische Behandlung.
Maja weiter:
“Vor etwa einem Monat, als ich wieder einmal etwas anschaute vom Amanita, worüber die Frau Dr. Anita Ginter sprach, griff ich beiläufig beim Lauschen zur damals angesetzten Tinktur-Pipettenflasche, die ich hauptsächlich für Rückenschmerzen ansetzte und auch in einer Pipettenflasche abfüllte – und trug diese auf alle diese Wunden auf – wie gesagt, nicht gezielt, nicht vollbewusst, ich war viel zu sehr in diesem Gespräch vertieft.
Das führe ich seither jeden Tag teils zweimal fort, leicht betupfen – fertig.
Die Heilung setzte ein, das Ungeglaubte begann… Die Flechte trocknete aus und schält sich aktuell nach und nach ab, die Ekzeme werden flach und stoßen die getrocknete Oberfläche ab, die Hautfarbe wird immer mehr zu meiner, statt entzündlich auszusehen. Die immer wieder hervortretenden Ausschläge beruhigen sich sehr zeitnah und gehen wieder zurück…
Ich bin überwältigt von diesem Verlauf, denn ich glaubte nicht mehr daran, dass ich rein äußerlich etwas noch tun kann, war überfordert mit der Gesamtheit aller Körper-/Psyche-systemischen Schiefstände…
Diese Tinktur aus dem rohen Fliegenpilz angesetzt (2023) war für mich ein erster sichtbarer, konkreter Helfer… den ich selbst bezeugen kann… worüber ich mit GEWISSHEIT ohne ideologisch euphorisierte Überhöhung oder Übertreibung sprechen kann heute.

In all den anderen Dingen bin ich noch auf der Reise, versuche und probiere. Das Microdosing mache ich ab und zu mit langen Pausen, denn hierbei gibt es zwei konkrete Reaktionen (mengenmäßig zwischen 1… manchmal 2 Kapseln, 2 Tage sogar mal 3), sowohl konstruktiver Art, als auch für mich empfunden eher destruktiver wirkend, was jedoch – und das schließe ich nicht aus – auch eine Art Regulationsreaktion sein kann, die ich mir jedoch in meiner derzeitigen Lebensphase nicht leisten kann, eher nach hinten losgeht, weil mein Setting das nicht erlaubt und ich zudem noch zu viele Ängste der eigenen Dysfunktionalitäten mit mir rumtrage… Angst vor der Angst…
Ich bin Einzekämpferin/-versorgerin und kann mir Ausfälle nicht erlauben (wie verdammt tragisch, ich weiß), da gibt es niemanden an meiner Seite, auch keine Familie, keinen Rückhalt… (Bitte Abstand nehmen von daraus ableitenden Spekulationen, hat alles hat Gründe)… Sprich, im Privaten – so mein Weg – bin ich vollkommen auf mich allein gestellt… und muss Wege finden, die ich parallel zu all den Erfordernissen der Alltage auch synchron stemmen und bewältigen kann. Aber egal…
Ich schreibe das alles nur, um zu skizzieren, aus welchem Raum / Umständen / Umgebung ich spreche…
Ich wünschte mir sehr von Herzen, von der gesamten Community rund um Amanita muscaria, dieses Betreten und Durchreisen mit diesem heiligen Begleiter sehr, sehr ernst zu nehmen, und immer auch die naive und unreflektierte Masse der Sendungsempfänger mit im Blick zu behalten, möglichst seriös und veritabel, fundiert und erfahren daraus zu berichten. Ich stelle zu oft fest, wie sehr er euphorisiert wird, geradezu auf einen Altar gehoben wird, wo er gar nicht sein möchte… Amanita ist ein stiller, gütiger, jedoch strenger Begleiter… Er macht keine Kompromisse… Er IST ein gesamtheitlicher Regulator, wie ein Dirigent, der ein überdimensionales Orchester, welches verstimmt und chaotisch durcheinander spielt, alle Instrumente gleichzeitig stimmt und orchestriert, solange, bis die Harmonie einrastet…

Er kennt die Schwächen und die überbordenden Stärken in jedem Bereich… wo es „zu laut ist, dreht er leiser“, wo es zu dicht ist, lockert er… usw. und das kann, umso mehr Schieffstand im eigenen System ist, an allen Ecken und Enden knarzen und krachen, brechen und quitschen, es kann jemanden erst mal komplett außer Gefecht setzen, sofern man es sich leisten kann, diesen unmittelbaren Heilweg zu gehen…
Ich sehe ihn, diesen väterlichen Pilzgeist und er sieht mich… Für sie mag er weiblich sein… Doch hierbei geht es auch nicht um Geschlecht, auch diese Erscheinung hängt mit der eigenen Geschichte zusammen und so erscheint er jedem in entsprechender Gestalt…
Ich füge einen Screenshot an, um ein Gefühl davon zu geben, wie ich sein Wesen erfahre…Ich weiß nicht, ob meine kleine Geschichte hier erwünscht ist… Hatte jedoch das Gefühl, es Ihnen schreiben zu sollen…
Und so verbleibe ich mit herzlichen Grüßen aus Deutschland, dem Ostallgäu… Maja”
Liebe Maja,
wir sind dir wirklich mehr als dankbar, dass du deine so persönliche Geschichte in dieser Tiefe mit uns teilst! Und wir wünschen uns - ebenso wie du es tust - dass jene Menschen, die ihm begegnen dies mit Respekt und dem Willen zur Selbsterkenntnis tun, anstatt nur auf ein schnelles Allheilmittel zu hoffen.
Und: Wir sollten immer bedenken, dass Heilung fast immer auf einem Zusammenspiel von Körper UND Geist beruht. Nur wer ganzheitlich an die Mikrodosierung mit dem Fliegenpilz herangeht, darf das volle Potential aus dieser Praxis erleben und es auch in sich selbst erwecken.
Fazit: Ekzeme behandeln mit Pilzen eröffnet neue Wege.
Majais Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie die Nutzung von Heil- und Vitalpilzen neue Chancen schaffen kann. Durch die regelmäßige Anwendung einer Fliegenpilz-Tinktur gelang es ihr, hartnäckige Hautstellen zu beruhigen und spürbar zu regenerieren – nachdem viele klassische Methoden zuvor kaum Wirkung zeigten.
Das Thema Ekzeme behandeln mit Pilzen bietet zahlreiche Möglichkeiten für natürliche und alternative Ansätze in der Hautgesundheit. Dennoch sollte man diesen Weg stets mit Bedacht wählen, sich gut informieren und idealerweise Rücksprache mit erfahrenen Experten halten. Es handelt sich nicht um eine schnelle Lösung, sondern um einen langfristigen Prozess, der Geduld erfordert.
Auch wenn Ekzeme behandeln mit Pilzen individuell unterschiedlich wirken kann, macht Majas Erfahrung deutlich, wie wertvoll Heilpilze als unterstützender Teil einer umfassenden Hautpflege sein können. Sie lassen sich gut mit anderen Maßnahmen kombinieren und können die Regeneration sinnvoll ergänzen.
Zusammengefasst zeigt die Praxis rund um das Ekzeme behandeln mit Pilzen, welches Potenzial in Heilpilzen steckt – vor allem dann, wenn sie bewusst und sachkundig angewendet werden. Majas Weg ermutigt dazu, diesen Ansatz ernsthaft zu prüfen und verantwortungsvoll auszuprobieren, um Haut und Wohlbefinden auf natürliche Weise zu unterstützen.
FAQ – Häufige Fragen zum Thema „Ekzeme behandeln mit Pilzen“
1. Wie wirksam ist das Ekzeme behandeln mit Pilzen?
Viele Betroffene berichten von deutlichen Verbesserungen der Haut. Die Wirkung hängt jedoch stark vom individuellen Hautbild und der Dauer der Anwendung ab.
2. Welche Pilze eignen sich besonders gut?
Für die natürliche Unterstützung der Haut bzw. das gezoolte Ekzeme behandeln mit Pilzen werden häufig Fliegenpilz (Amanita muscaria), Reishi oder Cordyceps eingesetzt, da sie entzündungshemmende und immunstärkende Eigenschaften besitzen.
3. Wie lange dauert es, bis das Ekzeme behandeln mit Pilzen sichtbare Ergebnisse zeigt?
Je nach Schweregrad des Ekzems können erste Veränderungen nach wenigen Wochen auftreten, bei manchen dauert es mehrere Monate, bis eine stabile Verbesserung zu erkennen ist.
4. Gibt es Risiken bei diesem Ansatz?
Wie jede naturheilkundliche Methode kann auch die Arbeit mit Heilpilzen Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten mit sich bringen. Deshalb sollte eine Entscheidung zum Ekzeme behandeln mit Pilzen immer gut informiert und gegebenenfalls heilkundlich begleitet erfolgen.
5. Bei welchen Hautproblemen kann der Fliegenpilz noch unterstützen?
Erfahrungsberichte aus der bisher größten Studie zur Mikrodosierung von Fliegenpilz zeigen, dass nicht nur Ekzeme positiv reagieren können. Viele Anwender berichten von Verbesserungen bei Schuppenflechte, Warzen, Hautpigmentierungen sowie bei Haut- und Nagelpilz.
(Hinweis: Diese Hinweise stammen vor allem aus praktischen Erfahrungen und individuellen Rückmeldungen und ersetzen keine medizinische Diagnose.)
Alle wichtigen Informationen dazu – ebenso wie ausführliche Kapitel zu verschiedenen Hauterkrankungen und weiteren Anwendungsgebieten – findest du im Masterguide für Fliegenpilz-Mikrodosierung.

Zusätzliche Quellen zu Ekzeme behandeln mit Pilzen:
Cordyceps militaris & Atopische Dermatitis (in vitro & Mausmodell) – zeigt anti-entzündliche/anti-AD-Effekte und Verbesserung der Hautsymptome.
Ganoderma lucidum (Reishi) & Hauterkrankungen – Übersichtsarbeit – fasst antioxidative/anti-inflammatorische Wirkungen und Anwendungen bei Hautleiden zusammen (inkl. AD/Barriere).



